amanTag Baby Monitoring Mutter und Kind

Sicherheit für Neugeborene in Ihrer Klinik

Kein Neugeborenes verlässt die Station ohne die richtige Begleitperson. BabyGuard® erkennt jede Trennung von Mutter und Kind sofort – geplant, installiert und betreut von DATASEC.

BabyGuard® in Ihrer Klinik – geplant und installiert von DATASEC

Zuverlässiger Schutz vor Vertauschung und Entführung

Ein vertauschtes oder entführtes Neugeborenes ist der Vorfall, den keine Klinik erleben will. Selbst wenn er innerhalb von Minuten aufgeklärt wird, bleibt der Schaden: bei den Eltern, im Team und in der öffentlichen Wahrnehmung Ihres Hauses. Dazu kommen haftungsrechtliche Fragen, die noch Jahre später auf dem Tisch liegen können.

BabyGuard® setzt an einer einfachen Regel an: Ein Neugeborenes verlässt eine definierte Schutzzone nur in Begleitung einer berechtigten Person – der Mutter, des Vaters oder einer Pflegekraft. Verlässt es die Zone ohne diese Zuordnung, löst das System sofort Alarm aus. Auch bei Mehrlingsgeburten bleibt die Zuordnung eindeutig.

Als Systempartner übernehmen wir für Sie die Planung der Schutzzonen, die fachgerechte Installation und die Anbindung an Ihre bestehende Lichtrufanlage. Darüber stehen Ihnen zusätzliche Alarmwege und eine automatisierte Berichterstellung zur Verfügung – ohne dass Ihr Team eine zweite Oberfläche bedienen muss.

MehrWeniger lesen

Ihre Vorteile durch unsere Integration des BabyGuard® Systems:

  • Eindeutige Mutter-Kind-Zuordnung – jedes Neugeborene ist per Transponder fest einer berechtigten Person zugeordnet
  • Sofortige Alarmierung bei Trennung von Mutter und Kind, bevor die Station verlassen wird
  • Zuverlässig auch bei Mehrlingsgeburten, ohne Mehraufwand für Ihr Team
  • Anbindung an Ihre bestehende Lichtrufanlage – kein zusätzliches System, das bedient werden muss
  • Echtzeit-Ortung innerhalb der Station für schnelles, zielgerichtetes Handeln im Ereignisfall
  • Automatisierte Berichte als Nachweis gegenüber Leitung, Trägern und im Haftungsfall

Bildergalerie Slider

Baby
Krankenhaus Gang mit Pflegepersonal und Ärzten
Ärztin zeigt Mutter die Mutter-Kind Transponder
Baby mit Mutter im Krankenhaus

Locator

Präzise Positionsbestimmung & Alarmauslösung

LCA 500LCA 500 ELA
LCA 500 Locator

LCA 500

Präzise Technik, professionell installiert: Der LCA 500 Locator

Als Ihr Systempartner übernehmen wir die Planung und die fachgerechte Installation des LCA 500 Locators. Montiert wird er dort, wo die Schutzzone entsteht – im Neugeborenenzimmer, am Übergang zum Flur oder im Türdurchgang zwischen Wochenstation und Aufzugsbereich.

Unsere Techniker kalibrieren das kontinuierliche Wecksignal im LF-Frequenzbereich (125 kHz) exakt auf Ihre räumlichen Gegebenheiten. Die Reichweite stellen wir flexibel zwischen etwa 1 und 5 Metern ein. Jedes Weckfeld erhält dabei einen eindeutigen Ortscode, sodass das System nicht nur meldet, dass ein Transponder erfasst wurde, sondern auch, an welcher Stelle Ihrer Station. Der integrierte UHF-Transceiver sorgt für die zuverlässige bidirektionale Kommunikation mit den amanTag® Transpondern von Mutter und Kind.

Eine Geburtsstation ist selten leer. Vor dem Zimmer stehen Besucher, im Flur begegnen sich Visite und Reinigungsdienst, am Aufzug warten mehrere Familien gleichzeitig. Der LCA 500 identifiziert bis zu zehn Personen gleichzeitig im Weckfeld – die Zuordnung zwischen Mutter und Kind bleibt auch in diesen Momenten eindeutig.

Bei der Systemarchitektur richten wir uns nach Ihrem Haus: Wir konfigurieren den LCA 500 wahlweise für den Standalone-Betrieb oder binden ihn in Ihre bestehende Online-Systemarchitektur und Ihre Lichtrufanlage ein.

Von uns schlüsselfertig konfiguriert:

  • Zuverlässig im Betrieb: Gleichzeitige Identifikation von bis zu zehn Personen, auch bei Besucherandrang und Schichtwechsel
  • Flexible IT-Integration: Standalone- oder Online-Betrieb, abgestimmt auf die Systemlandschaft Ihrer Klinik
  • Dezente Installation: Die kompakte Bauweise fügt sich unauffällig in das Erscheinungsbild Ihrer Station ein
  • Individuelle Anpassung:
LCA 500 ELA Locator

LCA 500 ELA

Den LCA 500 ELA setzen wir überall dort ein, wo die Grenze einer Schutzzone exakt sitzen muss. Er arbeitet mit externen Schleifenantennen, die wir direkt in Ihre Gebäudestruktur integrieren – als unauffällige Türrahmen- oder Wandantennen an den Zugängen zur Wochenstation, an Aufzügen und Treppenhäusern. Diese Bauweise erlaubt unseren Technikern eine sehr genaue Definition und eine applikationsspezifische Ausdehnung des Weckfelds.

Der Vorteil auf einer Geburtsstation liegt in der Trennschärfe: Eine Türrahmenantenne erfasst genau den Durchgang und nicht das halbe Zimmer dahinter. Ein Neugeborenes, das im Bettchen neben der Tür liegt, löst damit keinen Alarm aus – wohl aber jedes Baby, das die Tür tatsächlich passiert.

Unser Service für Ihre Gebäudeinfrastruktur:

  • Einbau im laufenden Betrieb: Wir integrieren und rüsten nach, ohne den Stationsablauf zu unterbrechen – eine Wochenstation lässt sich nicht für Wochen schließen
  • Die Station bleibt eine Station: Der Locator verschwindet nahezu unsichtbar in der Zwischendecke, damit die Atmosphäre für Eltern nicht nach Sicherheitstechnik aussieht
  • Fachgerechte Verkabelung: Wir binden bauseits im Tür-, Wand- oder Bodenbereich verlegte Schleifenantennen zuverlässig an das zentrale Schutzsystem an

Transponder

Der individuelle Schutz für Mutter und Kind

BTA 1UTA 1UTA 3
Baby Transponder

BTA 1

Der BTA 1 wird in einer speziellen Windeltasche direkt am Neugeborenen getragen. Er ist der Teil des Systems, der die eigentliche Frage beantwortet: Ist dieses Kind gerade dort, wo es sein soll, und ist es in der richtigen Begleitung?

Verlässt das Baby eine Schutzzone ohne die zugeordnete berechtigte Person, löst der Transponder sofort Alarm aus. Ihr Team wird informiert, bevor jemand die Station verlässt – nicht erst, wenn ein Bett leer aufgefällt.

Über die Kommunikation mit den Locatoren ist zu jedem Zeitpunkt nachvollziehbar, in welchem Bereich sich das Kind aufhält. Im Ereignisfall sucht Ihr Personal damit nicht das ganze Haus ab, sondern geht gezielt an eine Stelle.

  • Schutz vor Vertauschung und Entführung durch feste Zuordnung zur berechtigten Begleitperson
  • Sofortige Alarmierung, sobald das Baby eine Schutzzone unbegleitet verlässt
  • Echtzeit-Ortung innerhalb des Krankenhauses für gezieltes Handeln im Ereignisfall
  • Getragen in der Windeltasche – ohne Kontakt zur Haut und ohne Einfluss auf Pflege, Wickeln oder Stillen
  • Zuverlässig auch bei Mehrlingen, da jeder Transponder eindeutig identifiziert wird
Mutter und Personal Transponder

UTA 1

Der UTA 1 lässt sich als Patienten-Transponder einsetzen und ist damit eine Alternative zum UTA 3. Ebenso gut wird er vom Personal auf Pflegestationen getragen. Das reduziert die Zahl der Systeme, die Sie parallel betreiben und verwalten müssen.

  • Mobiler Assistenzruf per Drucktaste – direkt an Pflege- und Sicherheitspersonal
  • Bereichskennung im Notruf, damit Helfer sofort den richtigen Ort ansteuern
  • Empfangsradius von 25 Metern
  • Integrierte LED als Rückmeldung über die erfolgreiche Übermittlung
  • Inhouse-Standortbestimmung für Personen und Objekte
  • Einsetzbar als Patienten-Transponder und als Personaltransponder
Mutter Transponder

UTA 3

Beide Transponder schützen Menschen mit demenzieller Erkrankung zuverlässig. Der UTA 3 ist der universelle Patienten-Tag und die richtige Wahl, wenn Sie eine Station einheitlich ausstatten. Der UTA 2 mit seinem Ziffernblatt-Design ist auf Bewohner zugeschnitten, bei denen die Trageakzeptanz im Vordergrund steht.

  • Armband-Transponder zur Patientenidentifikation und Ortung
  • Alarmauslösung beim Betreten unbefugter, per Locator überwachter Bereiche
  • Sofortige Information des Pflegepersonals
  • Konfigurierbare Alarmunterdrückung bei Anwesenheit einer befugten Begleitperson
  • Unauffälliges Design mit hohem Tragekomfort für dauerhaftes Tragen
  • Inhouse-Standortbestimmung
  • Alternativ als Weglaufschutz für Personen mit demenzieller Erkrankung einsetzbar

Ihre Vorteile auf einen Blick

Entlastung des Pflegepersonals Babyentführung

Personalentlastung

Sicherheit, die im Hintergrund läuft

Auf einer Wochenstation ist ständig Bewegung: Besuch kommt und geht, Babys werden zur Untersuchung gebracht, Mütter gehen ins Bad oder in den Aufenthaltsraum. Niemand aus Ihrem Team kann diese Wege lückenlos im Blick behalten – und muss es auch nicht. Das System übernimmt die Zuordnung von Mutter und Kind und meldet sich nur dann, wenn sie nicht mehr stimmt.

Für Ihre Pflegekräfte heißt das: kein zusätzlicher Handgriff im Alltag, keine Liste, die geführt werden muss. Der Transponder liegt in der Windeltasche, die Zuordnung läuft automatisch. Und wenn es darauf ankommt, kommt die Alarmierung dorthin, wo Ihr Team ohnehin hinsieht – auf die Lichtrufanlage.

amanTag Multireading

Leistungsstarke Systemperformance

Zuverlässig, wenn es im Flur eng wird

Das Dual-Frequenz-Verfahren zur Transponderaktivierung und die bidirektionale Kommunikation lokalisieren Mutter und Kind auch außerhalb des unmittelbaren Aktivierungsbereichs eines Locators. Ein Alarm lässt sich damit auch dann auslösen, wenn sich der Transponder gerade nicht in einem Weckfeld befindet.

Der kritische Moment für jedes Funksystem ist der Türdurchgang, wenn mehrere Personen ihn gleichzeitig passieren. Genau das ist auf einer Geburtsstation der Normalfall: Visite, Besuch und Reinigungsdienst begegnen sich im selben Rahmen. Ein ausgereiftes Antikollisionsverfahren erfasst in diesem Moment alle Transponder und identifiziert jeden einzeln. Die Zuordnung zwischen Mutter und Kind bleibt eindeutig, auch im Gedränge.

Richtungserkennung Babyentführung

Flexible Erweiterbarkeit

Erkennt, in welche Richtung sich jemand bewegt

Mehrere Locator lassen sich zu einem Verbund aus lokalem Primary und mehreren Replicas zusammenschalten. Die Weckfelder werden dabei verknüpft, sodass sich auch breite Eingänge, Aufzugsvorbereiche oder ganze Flurabschnitte lückenlos abdecken lassen. Wächst Ihre Station oder ändert sich die Raumnutzung, erweitern wir das System, ohne die bestehende Installation zu ersetzen.

In der nächsten Ausbaustufe arbeiten Primary und Replica synchronisiert mit überlappenden Weckfeldern. Das System erkennt dann nicht nur, wo sich ein Transponder befindet, sondern auch, in welche Richtung er sich bewegt. Auf einer Geburtsstation ist das der entscheidende Unterschied: Ein Baby, das aus dem Untersuchungsraum zurückgebracht wird, ist etwas völlig anderes als ein Baby, das sich Richtung Treppenhaus bewegt. Ihr Team bekommt keine Meldung mehr, sondern eine Information.


Anfrage kontakt 01

Anfrage stellen

Wir unterstützen Sie gerne dabei, die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Schicken Sie uns einfach Ihre Anfrage, und wir kümmern uns um alles Weitere.

Kontaktformular

oben