Handfeuerwaffe wird in locker gelegt

Waffen sicher verwahren und lückenlos dokumentieren

Vom Einzelfach bis zur Anlage für Langwaffen: elektronische Verwahrung mit Berechtigungssteuerung und automatischer Protokollierung.

Fachanlage wird mit Hand geöffnet
Handfeuerwaffe wird in locker gelegt
Elektronische Fachanlagen mit Terminal, was bedient wird
Aktenkoffer liegt in offenen locker
Depot Schränke in einer Lobby

Elektronische Verwahrung mit lückenloser Dokumentation

Bei Waffen zählt nicht nur die sichere Verwahrung, sondern der Nachweis: Wer hat wann welche Waffe entnommen, und ist sie zurückgekommen? Ein Schrank mit Schlüssel und Ausgabebuch dokumentiert nur, was jemand einträgt – und das erst nach dem Vorgang.

Die proxSafe Waffenschränke arbeiten mit RFID-Fachüberwachung. Jede Waffe trägt einen Transponder und wird im Fach elektronisch erkannt. Entnahme und Rückgabe erfolgen nur durch berechtigte Personen und werden automatisch protokolliert. Der Nachweis entsteht dabei nicht als zusätzliche Aufgabe für Ihr Personal, sondern nebenbei.

Mit der Multi-Object-ID Funktion lassen sich bis zu acht Objekte im selben Fach einzeln identifizieren: Waffe, Magazin, Zubehör und der Schlüsselbund am keyTag. Die MID-Anzeige am Schrank zeigt auf einen Blick, welche Objekte im Fach liegen und ob es die richtigen sind. Für die Rückgabe von Langwaffen sind Object Return Reader seitlich am Schrank montiert – so wird die Waffe während des Lesevorgangs nicht auf Personen gerichtet.

Als Systempartner planen wir die Anlage nach Ihren Anforderungen, installieren sie vor Ort und übernehmen die wiederkehrende Wartung.

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  • RFID-Fachüberwachung erkennt jedes Objekt elektronisch im Fach
  • Multi-Object-ID für bis zu acht Objekte pro Fach, einzeln identifiziert
  • Automatische Protokollierung jeder Entnahme und Rückgabe
  • Berechtigungssteuerung bis hin zum Vier- bis Sechs-Augen-Prinzip über das CSO-Modul
  • WDC 8 für Langwaffen mit acht Schubladen für Waffen, Magazine und Zubehör
  • Object Return Reader für die sichere Rückgabe ohne Ausrichtung auf Personen
  • Notstrombatterie – bedienbar auch bei Stromausfall

Waffenschränke

Die sichere Aufbewahrungsmöglichkeit

locker Slocker Mlocker LWDC 8
Fachanlage S einmal mit und ohne Terminal

locker S

Kompakt und elegant

Der proxSafe® locker S ist die Fachanlage mit der kleinsten Fachgröße: zwölf bis vierzehn schmale Fächer übereinander, jedes einzeln elektronisch verriegelt. Das passt für Kurzwaffen, Munition, Reizstoffsprühgeräte und weitere Einsatzmittel, die personenbezogen ausgegeben werden.

Der Zugriff erfolgt über ein Bedienterminal. Nur das Fach, für das eine Berechtigung besteht, lässt sich öffnen – und jeder Vorgang wird automatisch dokumentiert. Bei Schichtübergaben mit vielen Ausgaben in kurzer Zeit entsteht der Nachweis dabei ohne einen einzigen zusätzlichen Handgriff.

Optional statten wir die Fächer mit einer RFID-Fachüberwachung über Object Pads aus. Dann wird nicht nur protokolliert, dass ein Fach geöffnet wurde, sondern erkannt, was tatsächlich darin liegt. Mit der Multi-Object-ID lassen sich bis zu acht gekennzeichnete Objekte in einem Fach einzeln identifizieren – etwa Waffe, Magazin und Schlüsselbund nebeneinander.

  • Kompakte Bauform mit schmalen Einzelfächern für Kurzwaffen und Einsatzmittel
  • Zugriff nur mit Berechtigung über das Bedienterminal
  • Automatische Dokumentation jeder Entnahme und Rückgabe
  • Optionale RFID-Fachüberwachung mit Object Pads – erkennt den Fachinhalt, nicht nur die Öffnung
  • Multi-Object-ID für bis zu acht Objekte je Fach
  • Kombinierbar mit locker M und L sowie Anbindung an das zentrale Waffenmanagement
Fachanlage in der Größe M

locker M

Der proxSafe® locker M ist die mittlere Fachgröße der locker Serie. Die Fächer messen 412 mm in der Breite und 116 mm in der Höhe – genug Platz, um Waffe, Magazine und die zugehörige taktische Ausrüstung gemeinsam auszugeben, statt sie auf mehrere Fächer zu verteilen.

Der Zugriff ist an eine Berechtigung gebunden: Geöffnet wird nur das Fach, das für die jeweilige Person freigegeben ist. Jede Entnahme und Rückgabe wird automatisch erfasst, ohne dass jemand etwas notieren muss.

Optional statten wir die Fächer mit einer RFID-Fachüberwachung über Object Pads aus. Dann erkennt das System, was tatsächlich im Fach liegt, und nicht nur, dass es geöffnet wurde. Über die Multi-Object-ID lassen sich bis zu acht gekennzeichnete Objekte im selben Fach einzeln identifizieren – bei einer Ausgabeeinheit aus Waffe, zwei Magazinen und Funkgerät ist damit auch die unvollständige Rückgabe sofort erkennbar.

  • Fachmaße 412 × 116 × 287 mm für Waffe und Ausrüstung in einem Fach
  • Zugriff nur mit Berechtigung, gesteuert über das Bedienterminal
  • Automatische Dokumentation jeder Entnahme und Rückgabe
  • Optionale RFID-Fachüberwachung mit Object Pads – erkennt den Fachinhalt
  • Multi-Object-ID für bis zu acht Objekte je Fach
  • Kombinierbar mit locker S und L in derselben Anlage
Fachanlagen der Größe L mit 4, 6 und 8 Fächern

locker L

Der proxSafe® locker L ist die großformatige Variante der locker Serie und in drei Fachhöhen erhältlich: L8 mit acht Fächern à 192 mm Höhe, L6 mit sechs Fächern à 260 mm und L4 mit vier Fächern à 397 mm. Alle drei bieten 523 mm Breite und 530 mm Tiefe – Platz für komplette Ausrüstungssätze, Schutzwesten, Helme oder größere Wertgegenstände.

Der Zugriff erfolgt kontrolliert über ein angeschlossenes Bedienterminal. Jede Entnahme und Rückgabe wird automatisch dokumentiert und einem autorisierten Benutzer zugeordnet.

Optional statten wir die Fächer mit einer RFID-Fachüberwachung über Object Pads aus. Über die Multi-Object-ID werden bis zu acht Objekte im selben Fach einzeln identifiziert. Bei einem Fach, das Waffe, Magazine, Funkgerät und Schutzausrüstung zusammen aufnimmt, bleibt damit jederzeit nachvollziehbar, welche Gegenstände tatsächlich vorhanden und welche entnommen sind.

  • Drei Fachhöhen: L8 mit 192 mm, L6 mit 260 mm, L4 mit 397 mm
  • Fachbreite 523 mm, Tiefe 530 mm für komplette Ausrüstungssätze
  • Zugriff nur mit Berechtigung über das Bedienterminal
  • Automatische Dokumentation mit Zuordnung zum Benutzer
  • Optionale RFID-Fachüberwachung mit Object Pads
  • Multi-Object-ID für bis zu acht Objekte je Fach
  • Kombinierbar mit locker S und M in derselben Anlage
Wdc 8

WDC 8

Der proxSafe® WDC 8 ist der Schubladenschrank für Langwaffen. Acht Schubladen mit einem Innenmaß von 1388 × 121 × 474 mm nehmen die Waffe liegend auf – zusammen mit Magazinen und weiterem Zubehör, das zum selben Einsatzmittel gehört.

Optional integrieren wir eine RFID-Fachüberwachung in die Schubladen. Über die Multi-Object-ID werden ein keyTag mit Schlüsselbund sowie bis zu sieben weitere Objekte innerhalb derselben Schublade einzeln erfasst. Object Pads im Fach sorgen dabei für die zuverlässige Identifikation, ohne dass die Waffe exakt positioniert werden muss – ein Auflegen genügt. Bei Bedarf lassen sich Positioniergrenzen aus Schaumgummi ergänzen.

Die MID-Anzeige an der Front zeigt auf einen Blick, welche Objekte in der Schublade liegen und ob es die richtigen sind. Jede Entnahme und Rückgabe wird automatisch dokumentiert. Für die Rückgabe steht der seitlich montierte Object Return Reader zur Verfügung – so wird die Waffe während des Lesevorgangs nicht auf Personen gerichtet.

  • Acht Schubladen mit Innenmaß 1388 × 121 × 474 mm für Langwaffen
  • Optionale RFID-Fachüberwachung mit Object Pads in der Schublade
  • Multi-Object-ID für keyTag plus bis zu sieben weitere Objekte
  • MID-Anzeige zeigt den Fachinhalt auf einen Blick
  • Object Return Reader für die sichere Rückgabe ohne Ausrichtung auf Personen
  • Automatische Dokumentation jeder Entnahme und Rückgabe

Bedienterminals

Kompakte und starke Terminals

C4+C6+
Bedienterminal C4+ neben Zeichnung von locker

C4+

Das C4+ ist das Standardterminal der proxSafe® Serie und steuert Schlüsselschränke wie Fachanlagen. Bedient wird es über eine hintergrundbeleuchtete Tastatur und ein hochauflösendes Farbdisplay, das den Nutzer durch das Menü führt.

Die Identifikation erfolgt wahlweise über ein RFID-Identmedium oder per PIN. Der integrierte Multitechnologie-Leser erfasst dabei alle gängigen Identmedien – vorhandene Mitarbeiterausweise lassen sich also weiterverwenden, statt für die Schlüsselausgabe ein zweites Medium einzuführen.

Im Alltag zählt die Geschwindigkeit. Direkte Tastenkombinationen und eine schlanke Menüführung machen die Bedienung in wenigen Sekunden möglich, die Tasten sind haptisch so ausgelegt, dass sie auch mit Handschuhen sicher zu treffen sind. Bei einem Schichtwechsel mit vielen Ausgaben in kurzer Zeit entscheidet genau das darüber, ob sich am Schrank eine Schlange bildet.

Für sicherheitskritische Umgebungen bietet das C4+(S) zusätzlich einen Manipulationsschutzsensor, der jeden physischen Öffnungsversuch meldet, sowie einen SIM-SAM-Slot zur Verwaltung kryptografischer Schlüssel.

  • Multitechnologie-Leser für alle gängigen Nutzer-Identmedien und keyTags
  • Identifikation per RFID oder PIN
  • Schnelle Schlüsselrückgabe über den 125-kHz-Leser
  • Beleuchtete Tastatur und Farbdisplay, bedienbar auch mit Handschuhen
  • Unterstützt bis zu 14 Sprachen
  • Intelligentes Energiemanagement
  • C4+(S) mit Manipulationsschutzsensor und SAM-Slot
Bedienterminal C6+ neben Zeichnung von locker

C6+

Das C6+ ist die Touchscreen-Variante der proxSafe® Terminals. Ein 5,7-Zoll-Farbdisplay mit kapazitivem Panel bietet deutlich mehr Fläche für Benutzerführung und Zusatzinformationen als eine Tastenbedienung.

Der Vorteil zeigt sich überall dort, wo ein Vorgang mehr als nur eine Entnahme ist: Rückfragen, Bestätigungsschritte oder erweiterte Abläufe bei Ausgabe und Rückgabe lassen sich grafisch darstellen, statt sie in ein zweizeiliges Display zu pressen. Nutzer werden dadurch auch ohne Einweisung sicher durch den Vorgang geführt.

Die Identifikation erfolgt per Transponderkarte oder PIN-Eingabe. Ein optionaler Multitechnologie-Leser erlaubt die Nutzung vorhandener Zutrittskarten – vorhandene Ausweise bleiben damit auch am Schrank gültig. Das Terminal steuert alle proxSafe® Schlüsselmanagement-Systeme und Fachanlagen und arbeitet wahlweise im Netzwerk oder Stand-Alone.

Für sicherheitskritische Umgebungen bietet das C6+(S) zusätzlich einen Manipulationsschutzsensor und einen SAM-Slot zur Verwaltung proprietärer kryptografischer Schlüssel.

  • 5,7-Zoll-Farb-Touchpanel mit kapazitivem Bildschirm
  • Grafische Benutzerführung auch bei erweiterten Ausgabe- und Rückgabeschritten
  • Multitechnologie-Leser optional für vorhandene Zutrittskarten
  • Schnelle Rückgabe über den 125-kHz-RFID-Leser
  • Netzwerk- oder Stand-Alone-Betrieb
  • Unterstützt bis zu 14 Sprachen und beliebige Schriftzeichen (Unicode)
  • C6+(S) mit Manipulationsschutzsensor und SAM-Slot für sicherheitskritische Einsätze

Nützliche Erweiterungen

Effizienzsteigernde Erweiterungen für Ihr Waffenmanagement

Multi-Object-IDRFID-PadsZubehör
Multi objekt id

Multi-Object-ID

Kompakt und elegant

Ein Fach, ein Objekt – das ist die klassische Rechnung bei Fachanlagen. Die Multi-Object-ID durchbricht sie: Innerhalb eines einzelnen Fachs lassen sich bis zu acht Waffen oder Gegenstände über RFID-Transponder einzeln identifizieren und elektronisch überwachen.

Das senkt zunächst die Kosten je verwaltetem Gegenstand, weil derselbe Schrank deutlich mehr Objekte aufnimmt. Wichtiger ist im Betrieb aber etwas anderes: Zusammengehörige Ausrüstung bleibt zusammen. Waffe, Magazine, Funkgerät und Schlüsselbund liegen in einem Fach und werden trotzdem einzeln erfasst. Fehlt bei der Rückgabe ein Teil, erkennt das System es sofort – nicht erst bei der nächsten Inventur.

Eine aufwendige Positionierung ist dafür nicht nötig. Das Auflegen auf dem RFID-Pad genügt, um den Transponder zu erfassen. Wer möchte, kann mit Positioniergrenzen aus Schaumgummi festlegen, wie ein Gegenstand abgelegt wird.

Die MID-Anzeige am Schrank macht den Fachinhalt sichtbar: Sie zeigt für bis zu acht Positionen an, welche Objekte vorhanden sind und ob es die richtigen sind. Position 1 ist dabei dem keyTag zugeordnet und zeigt, ob dieser bereits zurückgegeben wurde.

  • Bis zu 8 Objekte in einem Fach einzeln verwalten
  • Eindeutige Identifikation über RFID-Transponder je Gegenstand
  • Unvollständige Rückgabe wird sofort erkannt, nicht erst bei der Inventur
  • Kein exaktes Positionieren nötig – Auflegen auf dem RFID-Pad genügt
  • MID-Anzeige zeigt den Fachinhalt auf einen Blick
  • Optimale Nutzung des vorhandenen Stauraums und geringere Kosten je Gegenstand
Rfid pads 01

RFID-Pads

Das RFID-Pad ist die Lesefläche im Fach. Auf ihr werden die Transponder an Waffen und Gegenständen erfasst – ein Auflegen genügt, ein exaktes Ausrichten ist nicht nötig. Damit ist das Pad die technische Grundlage für die Fachüberwachung und die Multi-Object-ID in den proxSafe® Schrank- und Fachanlagen.

Die Pads gibt es in verschiedenen Größen, passend zur Fachgröße und zur Anzahl der Objekte: von der kompakten Ausführung für ein Objekt bis zur großformatigen Variante, die mehrere Gegenstände nebeneinander erfasst. In den Schubladen des WDC 8 sind bis zu sieben Objekte neben dem keyTag möglich.

Passende Abdeckungen lassen sich an den jeweiligen Gegenstand anpassen. Wo es auf eine definierte Ablage ankommt, sorgen Positionierhilfen aus Schaumgummi dafür, dass eine Waffe immer gleich abgelegt wird – zugeschnitten auf die Kontur des Objekts.

  • Zuverlässige Erfassung von RFID-Transpondern durch bloßes Auflegen
  • Verschiedene Größen für ein bis mehrere Objekte je Fach
  • Anpassbare Abdeckungen für unterschiedliche Gegenstände
  • Optionale Positionierhilfen aus Schaumgummi für eine definierte Ablage
  • Grundlage für RFID-Fachüberwachung und Multi-Object-ID
Zubehör waffenmanagement neu

Zubehör

Waffen und Einsatzmittel sind unterschiedlich geformt. Damit sie im Fach sicher liegen und dabei zuverlässig erkannt werden, gibt es für die proxSafe® Anlagen passendes Zubehör.

Montagebleche sind auf die Fachgrößen locker S, M und L abgestimmt und schaffen die Basis für den Einbau im Fach. Montagehilfen für Hand- und Langwaffen halten die Waffe in einer definierten Lage – das schützt sie vor dem Verrutschen und sorgt dafür, dass der Transponder immer an derselben Stelle liegt. RAX-Antennen erweitern die RFID-Erfassung dort, wo die Fachgeometrie oder das Material eine zusätzliche Leseposition erfordert.

Welche Kombination sinnvoll ist, hängt von Ihrem Bestand ab. Wir stimmen die Ausstattung im Rahmen der Planung auf die Gegenstände ab, die Sie tatsächlich verwalten.

  • Montagebleche für die Fachgrößen locker S, M und L
  • Montagehilfen für Handwaffen zur definierten Ablage im Fach
  • Montagehilfen für Langwaffen für die Schubladenanlagen
  • RAX-Antennen für zusätzliche RFID-Leseposition im Fach
  • Auslegung durch uns – abgestimmt auf Ihren Waffen- und Ausrüstungsbestand

Anwendungen und Vorteile unserer Lösung

RFID-Chip an Pistole für automatisches Tracking

Automatisierte Waffenverfolgung

Jede Entnahme und Rückgabe erfasst

Waffen und Ausrüstungsgegenstände werden mit RFID-Transpondern gekennzeichnet. Entnahme und Rückgabe erfasst das System dadurch automatisch – niemand muss etwas eintragen, und niemand kann es vergessen.

Mit der optionalen Fachüberwachung über RFID- oder Object Pads geht das System einen Schritt weiter: Es erkennt nicht nur, dass ein Fach geöffnet wurde, sondern welche Gegenstände tatsächlich darin liegen. In Verbindung mit der Multi-Object-ID gilt das auch für mehrere Objekte im selben Fach.

Für Sie entsteht daraus ein Bestandsbild in Echtzeit. Sie sehen jederzeit, welche Waffe bei wem ist, welche im Schrank liegt und wo bei einer Rückgabe etwas fehlt – ohne Zählung, ohne Ausgabebuch, ohne Rückfrage bei der Schichtleitung.

  • Automatische Erfassung jeder Entnahme und Rückgabe
  • Zuordnung zur Person, die den Vorgang ausgelöst hat
  • Fachüberwachung erkennt den tatsächlichen Fachinhalt, nicht nur die Öffnung
  • Multi-Object-ID überwacht mehrere Objekte in einem Fach
  • Bestandsübersicht in Echtzeit statt manueller Zählung
  • Nachweisfähige Dokumentation für interne Kontrolle und Aufsicht
LED im Waffenschrank signalisiert ob Fach leer oder belegt ist

Prüfung und Signalisierung

Inventur ohne Zählen

Bei der Ausgabe zeigen LED-Anzeigen am Schrank, welches Fach oder welche Schublade geöffnet werden kann. Der Nutzer sucht nicht, sondern greift zu – das beschleunigt den Vorgang und verhindert Fehlgriffe bei der Rückgabe.

Die MID-Anzeige macht den Fachinhalt sichtbar, ohne dass jemand das Fach öffnen muss. Sie zeigt für jede Position, ob das Objekt vorhanden ist und ob es das richtige ist. Ein Blick auf die Front genügt, um den Zustand einer Schublade zu beurteilen.

Damit verändert sich die Bestandsaufnahme grundlegend. Wo bisher jemand jedes Fach öffnen, zählen und abhaken musste, liefert das System den Bestand jederzeit auf Knopfdruck. Die Inventur wird von einer Aufgabe, für die Sie Personal einplanen, zu einer Abfrage.

  • LED-Anzeigen signalisieren das freigegebene Fach bei Ausgabe und Rückgabe
  • MID-Anzeige zeigt den Fachinhalt, ohne das Fach zu öffnen
  • Statuskontrolle direkt am Schrank ohne Blick in die Software
  • Bestandsaufnahme auf Abruf statt manueller Zählung
  • Abweichungen sofort sichtbar, nicht erst beim nächsten Inventurtermin
deisterCockpit und deisterGo auf Computer und Smartphone geöffnet

Automatisches Berichtswesen

Der Nachweis entsteht von selbst

Jeder Vorgang am Schrank wird protokolliert – digital, mit Zeitstempel und manipulationssicher. Daraus entstehen Berichte, ohne dass jemand Daten zusammentragen muss.

Welche Berichte Sie brauchen, hängt von Ihrer Organisation ab. Die Reports lassen sich auf Ihre Anforderungen zuschneiden, sodass sie genau die Informationen enthalten, die tatsächlich gebraucht werden – und nicht dreißig Seiten, die niemand liest.

Die Ausgabe erfolgt als PDF oder CSV. Auf Wunsch verschickt das System die Berichte automatisch zu festgelegten Zeiten per E-Mail, etwa den Wochenbericht montags an die Sicherheitsverantwortlichen. Kommt eine Prüfung, liegt der Nachweis bereits vor, statt dass er kurzfristig erstellt werden muss.

  • Automatische Protokollierung jedes Vorgangs mit Zeitstempel
  • Manipulationssicher und vollständig digital
  • Individuell anpassbare Reports statt Standardauswertung
  • Ausgabe als PDF oder CSV zur Weiterverarbeitung
  • Zeitgesteuerter Versand per E-Mail an definierte Empfänger
  • Prüfungssicher – der Nachweis ist da, bevor er verlangt wird
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