Zutritt zu SB-Bereichen

Foyer und SB-Bereich rund um die Uhr zugänglich halten — aber nur für Berechtigte. Zutritt per Girocard, RFID oder NFC, geplant und installiert von Datasec.

Rund um die Uhr geöffnet, aber nicht für jeden

Zutritt zu Foyers und SB-Bereichen in Filialen steuern

Ein SB-Bereich soll immer offen sein — das ist sein Zweck. Genau das macht ihn nachts angreifbar: Geldautomaten, Kontoauszugsdrucker und Serviceterminals stehen dann ohne Personal im Raum, und wer sich im Foyer aufhält, hält sich dort ungestört auf.

Die Lösung braucht keinen zweiten Ausweis. Der Zutritt wird an die Karte gekoppelt, die Ihre Kunden ohnehin dabeihaben: Girocard, RFID-Medium oder NFC per Smartphone. Wer keine hat, kommt nicht hinein — bei allen anderen ändert sich am Ablauf nichts.

Wann die Tür frei ist und wann sie eine Karte verlangt, legen Sie je Standort fest; tagsüber offen, außerhalb der Öffnungszeiten kartenpflichtig ist der übliche Fall. Wir prüfen die Türsituation vor Ort, binden die Leser in Ihre vorhandene Technik ein und übernehmen Installation und Wartung.

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  • Der SB-Bereich bleibt 24/7 zugänglich — die Einschränkung trifft nur, wer keine Karte hat
  • Automaten und Terminals stehen nachts nicht mehr frei zugänglich im Raum
  • Kunden heben abends in einem geschlossenen Bereich ab statt in einem offenen Foyer
  • Zutrittszeiten je Standort steuerbar, ohne Personal vor Ort und ohne manuelle Freischaltung
  • Kein zusätzliches Ausweismedium nötig: Die Bankkarte ist der Schlüssel
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Gesteuerter Zutritt

Türöffner für SB-Bereiche — Zutritt per Bankkarte, RFID oder NFC

FRC 1
FRC1

FRC 1

Der FRC1 erweitert die Vorteile einer modernen intelligente Zugangskontrolllösung für SB-Bereichen bei Banken und Unternehmen:

  • Mehr Sicherheit im SB-Foyer: Nur autorisierte Personen erhalten Zugang zu Ihrem Selbstbedienungsbereich. 

  • Stärkeres Sicherheitsgefühl für Kund:innen: Eine kontrollierte Umgebung erhöht das Vertrauen in Ihre Filiale. 

  • Schutz von Geräten und Inventar: Geldautomaten, Service-Terminals und weitere Infrastruktur bleiben auch außerhalb der Öffnungszeiten optimal geschützt. 

  • Effizienter Filialbetrieb: Automatisierte Zutrittslösungen reduzieren organisatorischen Aufwand und unterstützen einen reibungslosen Betrieb. 

Anwendungen und Vorteile unserer Lösung

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Einfache Nachrüstung und niedrige Betriebskosten

Der Foyerleser FRC 1 wird in die vorhandene Infrastruktur eingebunden, statt sie zu ersetzen. Türsteuerung, Verkabelung und Filialtechnik bleiben, wo sie sind — der Leser kommt an die Tür und wird angeschlossen. Für Sie heißt das: Die Zutrittskontrolle wird modernisiert, ohne dass gestemmt, neu verlegt oder die Filiale dafür geschlossen wird.

Das ist vor allem dann relevant, wenn nicht eine Tür umgerüstet wird, sondern zwanzig. Über einen Filialbestand hinweg summieren sich Umbauten schnell zu Bauzeit, Ausfalltagen und Abstimmung mit Vermietern. Eine Lösung, die sich in den Bestand einfügt, macht aus einem Projekt eine Reihe kurzer Termine.

Im Betrieb bleiben die Folgekosten niedrig. Das System besteht aus wenigen Komponenten, kommt ohne aufwendige Peripherie an der Tür aus und braucht entsprechend selten einen Serviceeinsatz — bei einem Filialnetz der Posten, der über die Jahre stärker ins Gewicht fällt als der Anschaffungspreis.

Planung, Montage und Wartung übernehmen wir. Sie haben einen Ansprechpartner für alle Standorte, nicht je Filiale einen anderen Handwerker.

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Zutrittssystem mit moderner Authentifizierung

NFC, Chipkarte und Magnetstreifen — nebeneinander, nicht nacheinander

Der Zutritt zum SB-Bereich funktioniert nur dann reibungslos, wenn er mit jeder Karte funktioniert, die Ihre Kunden tatsächlich in der Tasche haben. Das System unterstützt deshalb drei Verfahren parallel: NFC über das Smartphone, die Chipkarte und den Magnetstreifen.

Der praktische Nutzen liegt genau in dieser Gleichzeitigkeit. Wer seine Karte im Wallet hat, hält das Telefon an den Leser. Wer die Karte klassisch nutzt, nutzt sie klassisch. Und wer noch eine ältere Karte führt, kommt trotzdem hinein — der Magnetstreifen bleibt lesbar. Vor der Tür entsteht keine Situation, in der jemand nicht weiß, was er tun soll, und niemand steht vor einer geschlossenen Tür, weil seine Karte zu alt oder zu neu ist.

Für Sie heißt das auch: Ein Wechsel der Kartengeneration im Institut zwingt Sie nicht, gleichzeitig die Türtechnik anzufassen. Ob und welche Karten fremder Institute akzeptiert werden, legen Sie fest — wir richten das bei der Inbetriebnahme mit Ihnen ein.

Vorteile:

  • Drei Verfahren parallel: Niemand bleibt draußen, weil seine Karte einer anderen Generation angehört
  • NFC per Smartphone für Kunden, die die Karte im Wallet führen
  • Magnetstreifen weiter lesbar — Bestandskarten funktionieren ohne Austausch
  • Kartenwechsel im Institut ohne Eingriff in die Türtechnik
  • Sie entscheiden, welche Karten akzeptiert werden — auch die fremder Institute
ZK4000 Software Zutrittskontrolle

Intelligente Zutrittskontrolle und volle Transparenz 

Zutrittsregeln zentral steuern, Nutzung auswerten

Jede Türöffnung wird protokolliert. Kommt es zu Vandalismus, einem Schaden am Automaten oder einer Beschwerde, lässt sich der Zeitraum eingrenzen und der Vorgang einer Karte zuordnen — statt aus Kameraaufnahmen zu rekonstruieren, wer sich zu welcher Zeit im Foyer aufgehalten hat.

Die Zugangsregeln liegen zentral. Öffnungszeiten, Feiertage, abweichende Regeln für einzelne Standorte oder eine kurzfristige nächtliche Sperrung nach einem Vorfall werden in der Verwaltung geändert und gelten sofort. Niemand muss dafür in die Filiale fahren, und keine Regel bleibt versehentlich stehen, weil sie nur lokal hinterlegt war.

Aus den Nutzungsdaten wird über die Zeit eine Entscheidungsgrundlage: Wie stark wird ein SB-Bereich genutzt, zu welchen Uhrzeiten, an welchem Standort? Wer über Öffnungszeiten, Automatenstandorte oder die Zukunft einer Filiale entscheidet, hat damit Zahlen statt Annahmen.

Vorteile:

  • Jede Türöffnung ist protokolliert und einer Karte zugeordnet — bei Vorfällen liegt der Nachweis vor

  • Regeländerungen greifen sofort und an allen Standorten, ohne Vor-Ort-Termin

  • Abweichende Zutrittszeiten je Filiale, ohne dass daraus Insellösungen werden

  • Nach einem Vorfall lässt sich ein Standort kurzfristig nachts sperren und später wieder freigeben

  • Nutzungszahlen je Standort und Uhrzeit als Grundlage für Öffnungszeiten und Standortentscheidungen


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